Gärtnerei Sigi Klein ...von Mitarbeitern und Tomaten

Seit 28 Jahren schafft Sigi Klein in seiner Gärtnerei in Eschenried bei Dachau. Bei dem Vollblutgärtner ist es schwer vorzustellen, dass er nicht schon sein ganzes Leben lang Gärtner, sondern Fernmeldetechniker war.  

Salate im Frühjahr

 

"Die Zusammenarbeit mit TAGWERK ist sehr angenehm und total unkompliziert", findet Sigi Klein. Gemeinsam könne ausgeglichen werden, falls mal etwas zu viel oder zu wenig an der Pflanze hing. Außerdem gäbe es kaum Diskussionen um den Preis, wie es bei anderen durchaus üblich ist. 

Besonderen Wert wird auf die Mitarbeiter gelegt. "Ich möchte meinen Mitarbeitern neben einem angenehmen Arbeitsklima auch Perspektiven bieten. In dieser Branche wird hart gearbeitet und dieses Engagement möchte ich honorieren." Wenn man sich im Aufenthaltsraum umschaut, vermitteln der große Mittagstisch und die sanfte Beleuchtung ein sehr einladendes Gefühl. 

 

 

Bewusst verzichtet Sigi rund ein halbes Jahr auf Tomaten. Denn am besten schmecken die Eigenen. Die wahre Herausforderung besteht für Sigi allerdings darin, sich für eine der 20 verschiedenen Sorten zu entscheiden. 

Nur wenn es um die Lagerung seiner Tomaten geht, wird Sigi ernst: Denn sie sollen auf keinen Fall im Kühlschrank landen. Dort verlieren sie ihren feinen Geschmack und das wäre nun wirklich schade drum! 

 

Rucola, eine wichtige Kultur für Sigi und TAGWERK

 

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