Hähnchenfleisch in Sterne-Qualität

Wer arbeitet mit:

Julia und Michael Graf produzieren auf dem Hof der Eltern Rosemarie und Johann Graf Bio-Masthähnchen.

Wo:

Kögning bei Steinkirchen im Landkreis Erding.

Ihre Tiere:

Bio-Masthähnchen (männlch und weiblich). Und zur Weihnachtszeit auch Gänse und Enten.

Was den Grafs wichtig ist:

Sie sorgen sehr aufmerksam für ihre Küken und Hähnchen. Sie wissen: "Man muss sich auf die Tiere einstellen, sich einfühlen."  Und nur so können sie dafür sorgen, dass alles passt: Futter, Klima Auslauf.

Das Besondere:

Wer im TAGWERK-Markt ein Hähnchen von Grafs kauft, bekommt ein Fleisch, das auch Sterne-Köche verwenden.
Es ist nicht nur vorzüglich im Geschmack, es ist auch ist wirklich regional: von den Küken über das Futter bis zur Schlachtung - alles ist bayerisch. Deshalb haben Grafs auch das begehrte bayerische Biosiegel im Geflügelbereich erhalten.  

Qualitätszertifikat:

Bioland; EU-Öko-Kontrollstelle 006, Bayerisches Biosiegel 

   

Was sie an ihrer Arbeit lieben:

Für Michael Graf ist es der Umgang mit den Tieren, diese ohne Hetze Aufwachsen zu sehen. Für seine Frau Julia ist auch der interessante Austausch mit den Kunden, von denen sie viele zufriedene Rückmeldungen bekommt.

Was sie herausfordert:

Die Arbeitsspitzen sind für die junge Familie eine Herausforderung, und auch die gesetzlich vorgeschriebene Papierarbeit gehört nicht zum Beliebtesten.

   

Wo und wann wird verkauft:

In den TAGWERK-Läden, im Hofladen, auf dem Markt in Erding und direkt an Sterneköche.

TAGWERK finden sie gut, weil:

"Wir finden gut, dass TAGWERK auf Regionalität setzt und die Herkunft der Lebensmittel rückverfolgbar ist. Überhaupt hat TAGWERK einen guten, verständnisvollen Umgang mit den Lebensmitteln. Und die Mitarbeiter sind echt nett!" 

TAGWERK schätzt an Grafs Geflügelhof:

Vom Geflügelhof Graf kommt zuverlässig die beste Qualität. Die Freude an der Arbeit merkt man Julia und Michael Graf deutlich an.

Und Außerdem:

Grafs mästen männliche und weibliche Hühner gemischt. Wegen ihrer Mast muss kein Küken sterben. Zuweilen ziehen sie auch nur männliche Küken auf, um den Eierproduzenten die nicht gebrauchten männlichen Küken abzunehmen. Doch in dieser Hinsicht warten sie auch noch auf bessere Rassen und die entsprechende Nachfrage der Verbraucher. Denn nur wenn diese mehr teurere Eier der Zweinutzungshühner kaufen, geht die Rechnung für alle auf.

 

TAGWERK - Unsere Bio Nachbarn