Grossers und das Geflügel  - Bio seit 1989

Wer arbeitet mit:

Ingrid und Franz Grosser mit ihrem Mitarbeiter-Team.

Wo:

Pfarrkofen bei Landshut

Das Besondere am Grosserhof ist:

Für das Geflügel gibt es Sitzstangen, die Möglichkeit zum Sandbaden,  Scharrraum, Familiennester und reichlichen Auslauf auf der Wiese. Auf dem Grosserhof sind 20% der Hühner aus Zweinutzungsrassen, bei denen keine Küken vernichtet werden. Die Hennen legen Schwester-Eier; die Hähnchen wachsen zu Bruder-Gockeln heran.
Grossers verfüttern ausschließlich Getreide und Hülsenfrüchte vom eigenen Hof und von benachbarten Bio-Bauern – gemischt in der hofeigenen Futtermühle. Sie haben ein eigenes EU-zertifiziertes Geflügelschlachthaus mit Verarbeitungsräumen auf dem Hof. Dies ermöglicht eine stressfreie Schlachtung ohne Tiertransporte auf der Straße, mit dem Ergebnis einer sehr guten Fleischqualität.

   
Was sie anbauen Ihre Tiere Die Produkte

Futtergetreide und Hülsenfrüchte

 

 

 

Legehennen, Brudergockel,
Pfarrkofener Landgockel, 
Puten, Gänse

 

 

Eier, 
Eierlikör, Eiernudeln,
Suppenhühner, Hähnchen,
Putenfleisch, Geflügelwurst,
Weihnachtsgänse 
Äpfel, Apfel-, Birnen-, Traubensaft

Was Ingrid und Franz Grosser wichtig ist:

Sie wollen hervorragende, naturschonende Lebensmittel produzieren, wirkliche „Mittel zum Leben“, wie Franz Grosser betont. Er sieht seinen Lebensauftrag darin, diese Lebensmittel für seine Kunden zu produzieren. Und dadurch fühlt er sich auch als ein Bindeglied zwischen Natur und Kunde.
Natürlich geht es Grossers um den Schutz der Natur und einen respektvollen Umgang mit den Tieren. Regionalität im Einkauf und im Verkauf ihrer Produkte ist ihnen ebenso  wichtig. Und zum gesunden Produzieren gehört für sie ein gutes menschliches Miteinander.  Ingrid Grosser möchte außerdem Verständnis wecken für die Schätze der Natur und die Arbeit der Landwirte und Bäuerinnen. Deshalb ist sie Ortsbäuerin in Oberglaim geworden und arbeitet in verschiedenen Kreisen mit, die sich für Bildung auf dem Land einsetzen. "Denn," so sagt sie, "nur was man kennt, weiß man zu schätzen."

Was sie an ihrer Arbeit lieben:

Franz Grosser liebt es, Bauer zu sein, zu säen und vor allem den Umgang mit den Hühnern und die Küken-Aufzucht.
Ingrid Grosser schätzt besonders die Freiheit, ihre eigenen Werte leben zu können, und die Vielseitigkeit und die abwechslungsreiche Tätigkeit auf dem eigenen Betrieb. 

Was sie herausfordert:

Menschen anzuleiten, haben sie ihr Leben lang in ihren sozialen Engagements geübt, und dennoch ist es für sie immer wieder eine Herausforderung, das Mitarbeiter-Team so zu führen, dass die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter, der Kunden und des Betriebes gleichermaßen berücksichtigt werden können. „Alles zusammen auf die Reihe zu kriegen.  Es macht eine 80-Stunden-Woche aus. Ohne den inneren Auftrag ginge das nicht, aber 60 Stunden wären auch gut.“ 

   

Wo  wird verkauft:

Im Hofladen und in den Tagwerk-Biomärkten. 

Grossers finden Tagwerk gut, weil:

„Die enge Verbindung zwischen Bauer und Verbraucher hat uns immer imponiert. Das Betriebsklima in der Erzeugergenossenschaft gefällt uns. Dass bei der Gründung der Tagwerk-Genossenschaft die Verbraucher an die Erzeuger herangetreten sind, war eine gute Ausgangsbasis für die Begegnung, in der wir uns gegenseitig brauchen und wertschätzen.“

Tagwerk findet den Grosserhof gut, weil:

Das Tierwohl steht für Grossers an erster Stelle. Es ist konsequenter Tierschutz, die Hühner auf der Wiese laufen zu lassen und vielfältig für ihr Wohl zu sorgen. Der Grosserhof ist ein Tagwerk-Produzent der ersten Stunde, bio seit 1989, und seitdem den Bio-Grundsätzen mit hoher Professionalität und Lebendigkeit treu.

Und außerdem:

Grossers öffnen ihren  Bio-Bauernhof in Pfarrkofen bei Landshut für Besichtigungen.

Qualitätszertifikate:

regional & fair, Anbauverband Biokreis, Ökokontrollstelle für EU-Öko

     

Mehr erfahren Sie unter:

www.grosserhof.de

Bild-Quellen: Grosser

Saisonales

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