Die Bäuerin holt jetzt ihre alten Heferezepte heraus

Claudia Häusler,
d'Wirtin vom Gasthaus Maier-Gallenbach, Taufkirchen

Unsere Bäuerin und Wirtin Claudia Häusler liebt den Hefezopf:

"Er wird in seiner Schlichtheit unterschätzt. Dabei schmeckt er so gut und ist einfach zubereitet. Besonders fein ist er mit Butter und einem aromatischen Gelee oder Fruchtaustrich von Katharina."

Katharina Kreitmair, 
die Bäuerin vom Biohof Kreitmair, Rudelzhausen

Und so macht Claudia den Hefezopf:

Zutaten: 

500 g Mehl
80 g Zucker
1 Päckchen Hefe
1 Prise Salz
Ca. 200 ml lauwarme Milch
100 g weiche Butter
2 Eier

Zubereitung: 

Einen Vorteig mache ich nicht und ich nehme Trockenhefe, weil sie immer vorrätig ist. Zuerst mische ich alle Trockenzutaten in einer Schüssel, gebe in eine Mulde die Eier und die weiche Butter. Dann beginne ich zu kneten und füge langsam die warme Milch dazu, bis ein mittelfester Teig entsteht, geschmeidig und glänzend. Der Teig soll jetzt zugedeckt etwa 30 bis 60 Minuten ruhen, bis er aufs doppelte angewachsen ist. 

Für einem Hefezopf teile ich den Teig in drei gleich große Stücke, forme sie länglich und flechte die Stränge wie bei einem Haarzopf. Den fertigen Zopf bepinsle ich mit Butter, lasse ihn nochmals etwa 10 Minuten gehen und backe ihn anschließend im vorgeheizten Backrohr.
Bei 180°C Ober-Unterhitze, ca. 45-Minuten.

Als Variante kann man auch Kleingebäck machen, wie z.B. Zimtschnecken.

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