
Kommt zu unserer Info-Veranstaltung am 06.03. in Augsburg! Ab 01.03.2026 ist eine Beteiligung über Genussrechte ab 1.000 € möglich, um unseren neuen TAGWERK-Marktstand am Stadtmarkt Augsburg gemeinschaftlich zu finanzieren.

Wie TAGWERK solidarische Alternativen zur Supermarktmacht aufbaut: Zwischen Lockangeboten und Preisdruck sucht eine Region nach einem anderen Weg, sich zu versorgen – gemeinsam, fair und solidarisch. Eine Spurensuche vom Supermarktparkplatz bis in die TAGWERK-Regale.

Die Winterausgabe der TAGWERK-Zeitung liegt in den Verkaufsstellen aus. Oder Sie lesen sie hier

Schnelle Umfrage, 6–8 Minuten, anonym – mit eurer Hilfe machen wir die TAGWERK-Zeitung noch besser. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir 3 Einkaufsgutscheine im Wert von 50,- € für unsere TAGWERK Biomärkte.
Im Rahmen des Bio Z-Projekts prüfen wir Nutzung, Inhalte und Wirkung unserer Zeitung. Gleichzeitig möchten wir junge Menschen (ca. 16–39) gewinnen, die Lust haben, eine „Junge TAGWERK Zeitung“ mitzugestalten.
Die TAGWERK-Zeitung erzählt Geschichten aus unserer Region, gibt Einblicke in Landwirtschaft, Handwerk und Handel – und zeigt Wege, wie wir gemeinsam Ernährungswende praktisch machen. Damit sie weiterhin relevant, verständlich und nützlich bleibt, brauchen wir euer Feedback: Was lest ihr gern? Was fehlt? Was bewegt euch zum Handeln?
Für alle, die TAGWERK kennen – ob als Kundinnen, Mitglieder, Partnerbetriebe, Mitarbeitende oder Interessierte. Besonders freuen wir uns über Stimmen von jungen Leserinnen und Lesern (16–39).
Du bist 16–39 willst mitreden und mitgestalten? Wir bauen ein junges Redaktionsteam auf – Text, Foto/Video, Social, Layout, Daten/Fact-Checking, Community … so viel, wie du kannst und magst. Im Fragebogen kannst du dein Interesse angeben und optional Kontakt hinterlassen. Wir melden uns mit einem kurzen Onboarding oder du schreibst direkt an
So geht’s weiter
Wir werten die Ergebnisse gebündelt aus, veröffentlichen sie und lassen sie mit deiner Unterstützung in Themenplanung, Service-Bausteine (z. B. Faktenkästen, Preis-Tipps) und die digitale Aufbereitung (Website-Artikel, Social-Snippets) einfließen.

Damit ihr euren Einkauf für Weihnachten und den Jahreswechsel gut planen könnt: Hier geht's zu den Öffnungszeiten unserer 7 TAGWERK Biomärkte über die Feiertage.

Die Abendzeitung München hat über unseren Podcast Mikro & Mistgabel berichtet - und wir freuen uns riesig! Hier könnt ihr den Artikel anschauen.

Wir sind startklar: Am 17. Oktober 2025 ging „Mikro & Mistgabel“ online, unser neuer Podcast von TAGWERK in Kooperation mit Bioland Bayern e.V. Jeden Monat nehmen wir euch für 20-25 Minuten dorthin mit, wo Bio Alltag ist – in unserer TAGWERK-Region, aber auch darüber hinaus. Moderatorin Sarah Weiß stellt die Fragen, bis aus Fachwörtern klare Bilder werden. Ab 17.10. überall, wo es Podcasts gibt.

Die großen Versprechen rund um neue gentechnische Verfahren erfüllen sich bislang kaum: Weltweit sind aktuell nur drei NGT-Pflanzen auf dem Markt – und sie tragen kaum zu Nachhaltigkeit oder Klimaschutz bei. Viele Projekte bleiben im Labor stecken oder wiederholen alte Muster wie Insektizid-Produktion und Herbizid-Resistenzen.

Die EU-Kommission hat angekündigt, die Öko-Verordnung zu öffnen und praxisnahe Übergangsregelungen zur Weidepflicht zu ermöglichen. Damit werden die Anliegen vieler Ökobetriebe aufgegriffen: weniger Bürokratie, mehr Praxistauglichkeit – und gleichzeitig ein klares Bekenntnis zu mehr Tierwohl.

Mit unserer Social-Media-Kampagne zeigen wir: Die ökologischen Herausforderungen sind real – doch genauso real ist die Bereitschaft von Menschen weltweit, Verantwortung zu übernehmen. Die Bildposts machen sichtbar, welches Potenzial in uns allen steckt und welche positiven Visionen wir gemeinsam entwickeln können.
Die Fakten sprechen für sich – und sie machen Mut. Jede Entscheidung, jeder Beitrag und jede Veränderung zählt. Gemeinsam können wir den Wandel gestalten.
Hier einige Beispielposts:

Genossenschaften sind ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Wirtschaft. Sie bilden eine echte Alternative zu anderen Unternehmensformen und haben einen festen Platz in der deutschen Unternehmenslandschaft.

Die Herbstausgabe der TAGWERK-Zeitung liegt in den Verkaufsstellen aus. Oder Sie lesen sie hier

In Brüssel diskutierten Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis Wege zu nachhaltigen Lebensmittelsystemen in Afrika. Im Mittelpunkt standen agrarökologische Ansätze, die Ernährungssicherheit, Klimaschutz und bäuerliche Strukturen stärken. Das FiBL war mit seinem Fachwissen dabei.
Hier der vollständige Artikel der FiBL.

Zum Jahrestag des erfolgreichen Volksbegehrens „Rettet die Bienen!“ zieht LVÖ Bayern Bilanz: Mehr Öko, mehr Artenschutz – aber auch politischen Gegenwind. Warum der Einsatz für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weiterhin nötig ist, lest ihr hier: Artikel LVÖ

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) kritisiert in einem aktuellen Beitrag die geplanten Änderungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU. Die Lockerungen bei Umweltauflagen gefährden laut BÖLW nicht nur Klima- und Naturschutz, sondern auch die Zukunft der Landwirtschaft und Ernährungssicherheit in Europa.
Hier zum ganzen Bericht der BÖLW

Immer mehr Menschen achten beim Einkauf auf das Tierwohl. Doch Begriffe und Siegel gibt es viele – und oft bleibt die Frage: Reicht das schon?
Die Initiative Tierwohl ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber wer wirklich hohe Standards bei Haltung, Fütterung und Medikamenteneinsatz will, kommt an Bio nicht vorbei.
Was Bio darüber hinaus für Tiere, Umwelt und uns Menschen leistet, zeigt dieser kurze Überblick: oekolandbau.de/initiative-tierwohl

Genossenschaften sind demokratisch. Von dieser Ausgangssituation aus, entwickeln sich zahlreiche weitere Vorteile für Mitglieder und Gesellschaft, die andere Unternehmensformen so meist nicht anbieten können.

Ökologisch wirtschaftende Betriebe leisten einen wichtigen Beitrag zum Wasserschutz:
– Kein Einsatz synthetischer Pestizide oder leicht löslicher Mineraldünger
– Geringere Nitrateinträge ins Grundwasser
– Höhere Wasserspeicherfähigkeit der Böden
Das reduziert nicht nur Belastungen für Umwelt und Gewässer, sondern senkt auch die Kosten für die Trinkwasseraufbereitung.
Praxisbeispiele und innovative Ansätze dazu wurden auch auf den Öko-Feldtagen 2025 vorgestellt – ein inspirierender Treffpunkt für alle, die Landwirtschaft nachhaltig denken.
Mehr Infos zum Wasserschutz im Ökolandbau: https://www.oekolandbau.de/umwelt-und-gesellschaft/umweltleistungen-der-landwirtschaft/wasserschutz/

Gentechnik ohne Prüfung? Laut einem Vorschlag der EU Kommission sollen Pflanzen aus Neuer Gentechnik (NGT) mit bis zu 20 genetischen Veränderungen ohne Prüfung der Umweltrisiken und ohne Lebensmittelkennzeichnungspflicht auf den Markt kommen können. Mithilfe von KI können Pflanzen entwickelt werden, die unterhalb dieses Schwellenwertes bleiben. Das bringt ernsthafte Risiken für Nichtzielorganismen, Nahrungsnetze, Ökosysteme und Biodiversität mit sich.
Weitere Infos hier: https://lnkd.in/dHs7bJTd

Australien belegt mit 53 Millionen Hektar ökologisch bewirtschafteter Fläche den weltweiten Spitzenplatz. Betrachtet man jedoch den prozentualen Anteil an der gesamten landwirtschaftlichen Fläche, dominieren europäische Länder: Acht der Top 10 liegen in Europa. Liechtenstein führt mit 44,6 % Öko-Anteil. Deutschland liegt mit 11,4 % auf Platz 20.
Quelle Information & Grafik: Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL)
| 22. Februar 2026 | 13:30Wintergäste |
| 26. Februar 2026 | 00:00Einzel- und Partner-Kochkurs „ayurvedische Inspiration“ |
| 26. Februar 2026 | 20:00Magic & Mind in der Wolfmühle |
